• Einblasdämmstoffe

    Einblasdämmstoffe ist in Amerika seit Jahrzehnten eine bekannte Art der Gebäudedämmung.
    In großen Teilen Amerikas ist die Holzskelett und Holztabelbauweise sehr verbreitet, hier lassen sich die Gefache mit Einblasdämmung schnell und setzungssicher verfüllen.
    Firmengründer wie Uwe Welteke-Fabricius ( Firma isofloc) haben dann auch diese Technologie nach Deutschland geholt.
    Die Firma isofloc als einer der Vorreiter setzt als Rohstoff auf die Tageszeitung die mittels Machinentechnik zerkleinert wird, und zudem mit Brandschutzmittel ausgerüstet wird.
    Das Deutsche Institut für Bautechnik in Berlin hat Kreterien erstellt die Einblasdämmung als geprüften Baustoff mit Zulassung ermöglichen.
    Einblasdämmugen werden durch geschultes Personal verarbeitet.
    Grundsätzlich unterscheidet man in Deutschland noch zwischen hydrophoben und nicht hydrophoben Dämmungen.
    Die hydrophoben Einblasdämmstoffe kommen in Konstruktionen mit mineralischen Bausteilen zum Einsatz.
    Zum Beispiel bei der Kerndämmung des zweischaligen Mauerwerks.
    In diesem Segment haben sich Firmen wie Knauf und Rockwool schon früh eine Größe erarbeitet.
    Die natürlichen Einblasdämmungen wie Zellulose, Holzfaser, Zellstoff, Seegras, uvm. finden ihre Anwendung in Dach, Wand, Deckenkonstruktionen aus Holz.
    Durch die passgenaue feuchteregulierende Eigenschaft und dem guten sommerlichen Wärmeschutz können diese Baustoffe hier ihre Vorteile ausspielen.
    In Deuschland stellt die Einblasdämmung durch die Pionierarbeit von Firmen wie isofloc, Knauf und Rockwool nunmehr eine feste Größe dar.
             

    • Zellulose
    • Zellstoff
    • Holzfaser
    • EPS Granulat
    • Steinwollgranulat
    • Glaswollgranulat